Hase und Travolta http://www.travolta-und-hase.de/feed en-us http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sweetcron m@travolta-und-hase.de 500 Internal Server Error http://www.travolta-und-hase.de/items/view/158 500 Internal Server Error

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Thu, 12 Nov 2009 21:14:00 +0100 http://feeds.delicious.com/v2/rss/travhas
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Tue, 03 Nov 2009 13:37:00 +0100 http://feeds.delicious.com/v2/rss/travhas
The days after … oder wie es sich anfühlt, verheiratet zu sein http://www.travolta-und-hase.de/items/view/111 Die mir in den letzten Tagen meist gestellte Frage (außer vielleicht “haste mal nen Euro?”) war die nach der mentalen Verfassung eines frisch verheirateten Mannes. Die Art der Formulierungen variierte hierbei von ausformulierten, vorwiegend unter Männern üblichen, sehr dezidierten und auf das Erhaschen auch jeder kleinsten Information ausgelegte: ”und, wie?”, bis hin zu eher plumpen Formulierungen wie “hast Du das Gefühl, dass sich Deine emotionale Bindung zu Hase durch die Segnung Eurer Beziehung auf eine andere Ebene entwickelt hat?” Die Antwort auf diese Frage ist nicht ganz einfach. Es mag sein, dass die in mir entstandene Ergriffenheit auch mit dem Pathos, welcher solchen Veranstaltungen innewohnt, zu erklären ist, aber ich habe das Gefühl, diese Interpretation würde zu kurz springen. Ich gebe zu, dass die Zeremonie selbst mir, der normaler Weise dazu neigt, Zuneigung in Form altruistischen Nutzenfunktionen zu beschreiben, das eine oder andere Tränchen entlockt hat. Aber was noch wichtiger ist: ich finde es toll jetzt Herr Hase zu sein (auch wenn ich immer noch Herr Travolta heiße)!!! T.

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Sun, 21 Sep 2008 22:51:00 +0200 http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/the-days-after-oder-wie-es-sich-anfuhlt-verheiratet-zu-sein/
Scheißwetter. Ein wunderbarer Tag. http://www.travolta-und-hase.de/items/view/110 Hase und Travolta sind seit Samstag verheiratet, und ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass sie einen tollen Tag hatten. Mit ganz vielen Freunden und ähnlich viel Familie, mit leckerem Essen und verrückten TänzerInnen, mit zwei sympathischen Pfarrern und einem schönen, persönlichen Gottesdienst, mit schönen Kleidern und stolzen Eltern, und so weiter und so weiter und so weiter. Schön wäre sicherlich der eine oder andere Sonnenstrahl gewesen, der den Fotografen mehr Optionen angeboten und den auswärtigen Gästen mehr Spaß an der Landschaft (und am halboffenen Doppeldeckerbus) vermittelt hätte. Den vorhergehenden Satz habe ich halt mal geschrieben, um den Eindruck zu erwecken, ich hätte mich objektiv und kritisch-distanziert mit der Hochzeit auseinandergesetzt. Dem ist aber nicht so, und dem sollte auch nicht so sein. Im Grunde will ich einfach nur schwärmen von einem gelungenen Fest, einem hervorragend ausgewählten Veranstaltungsort und einer “runden” Hochzeitsgesellschaft - einige ausgewählte Gründe will ich gerne nennen: Bezaubert hat mich die Braut, die das schlechte Wetter konsequent ignoriert hat und ein im Wortsinn strahlender Mittelpunkt der Feier war. Begeistert hat mich der Bräutigam mit seiner zweisprachig gehaltenen Rede, die ihm lebenslang offene Türen in halb Kroatien garantieren dürfte. Beeindruckt hat mich der Hasenbruder, der rund um den Gottesdienst und darüber hinaus alle Fäden in der Hand zu halten schien und sich dabei, allen Unkenrufen zum Trotz, niemals verhedderte. Bewundert habe ich s, der seinem neuen Duzfreund Papa Travolta in vertrauter Runde das schöne Sätzchen “Ja, zum Opa dürfte er mich schon machen” entlockte. Bestaunt habe ich die Tanz- und Sangeseinlagen kroatischer Gäste aller Generationen. Beneidet habe ich 006 ob seiner prall gefüllten Tanzkarte. Bedauert habe ich die kroatischen Gäste, für die leider nicht alle Vortragenden (m+s!) auch nur annähernd ausreichende Übersetzungen vorgesehen hatten.1 Beruhigt war ich indes, als die Reaktion besagter kroatischer Gäste auf meine wenigen in ihrer Sprache vorgetragenen Fetzen darauf schließen ließ, dass mich der Übersetzer nicht hintergangen hatte. Belustigt durfte ich feststellen, dass Travolta unsere Blogsäulen2 erst beim x-ten Hinschauen als solche erkannte - bis dahin war er von Werbebotschaften des Restaurants ausgegangen. Beschwingt war der eine oder andere Gast, der die Freude hatte, vom Vater der Braut mit Hochprozentigem aus seiner Heimat bedacht zu werden. Beglückt war ich von der Ehre, das Ringkissen in die Kirche tragen zu dürfen (Sicher, mein Sohn hätte das auch gerne getan, aber ich habe mich durchgesetzt…) Wie sich aus dem bisher Geschriebenen erkennen lässt, sind s und ich nicht verstoßen worden. Hase und Travolta machten gute Miene zum bösen Spiel tatsächlich den Eindruck, über unsere Indiskretionen nicht nur milde hinweg zu sehen, sondern sich wirklich zu freuen - sehr zu unserer Freude und Erleichterung.3 s hatte sich in den Tagen vor der Hochzeit um die Gestaltung der Printversion des Blogs, angereichert um ein paar Basisinformationen zum Web 2.0, verdient gemacht, die wir in kleiner Auflage an die Frau und den Mann brachten, sodass wir darauf verzichten konnten, einzelne Blogeinträge vorzulesen. Insgesamt gingen wir relativ wenig auf Inhalte ein und beschränkten uns weitgehend darauf, die Zuhörer über die verschiedenen online verfügbaren Inhalte zu informieren und dorthin zu verweisen. Den Gedanken, uns noch ein wenig zum Affen zu machen und live zu singen, verwarfen wir glücklicherweise noch rechtzeitig. Statt dessen machte sich der Hasenbruder zum Hasen (und 006 zu Travolta). Insgesamt ist mir natürlich klar, dass unser Auftritt schlussendlich zu lang war, insbesondere angesichts der Tatsache, dass ein Teil der Gäste aus sprachlichen Gründen zu weiten Teilen ausgeschlossen war. Gleichzeitig bin ich mir recht sicher, dass Hase und Travolta sich gut unterhalten gefühlt haben und unsere Dokumentation hin und wieder mit einem gewissen Schmunzeln ansurfen in die Hand nehmen werden. Und das war ja der Sinn der Sache.4 Im Übrigen hat Travolta heute bereits seinen ersten Kommentar hinterlassen. Was meine verschiedentlich erwähnte Trauzeugenrede anbelangt, so muss ich gestehen, eine nicht ganz irrelevante Entwicklung hier nicht dokumentiert zu haben: wenige Tage vor der Hochzeit habe ich überraschend doch noch Travoltas für meine Hochzeit vorbereitete und niemals gehaltene Rede in unseren Hochzeitsunterlagen gefunden, sodass das vorgesehene Teilplagiat doch noch realisiert werden konnte. Offensichtlich ging ich dabei jedoch ein wenig zu behutsam vor - Travolta kam hernach zu mir und bedankte sich, dass ich die “wirklich schlimmen Dinge” aus seiner Vergangenheit nicht erwähnt hätte. Wie auch immer: den Zeitrahmen habe ich recht gut eingehalten, und das ist ja schließlich das, was zählt. Ob Teile der Hochzeitsdokumentation hier veröffentlicht werden, kan ich derzeit nicht sagen. Hase und Travolta haben jedoch seit heute eigene Zugangsdaten, sodass dem zumindest in dieser Hinsicht nichts im Wege steht - ich vermute jedoch, dass sie sich diesbezüglich eher bei susi-und-giselher.de austoben werden. m

Wobei ich zu unserer Entschuldigung zumindest eines vorbringen kann: das Ganze wurde so kurzfristig und spontan entwickelt, dass eine Vorabübersetzung schlicht nicht möglich gewesen wäre.Auszüge aus unserem Tagebuch hatten wir auf “Fahnen” gedruckt und vor der Feier am Veranstaltungsort platziertIch muss ehrlich sagen, dass die zwischenzeitliche Diskussion um die Angemessenheit des Kosenamens “Hase” mit den Autoren einer wunderbaren James-Bond-Story mich bis zuletzt zweifeln ließ, ob Hase das alles so gut finden würdeNarziß lassen wir hier mal außen vor

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Mon, 15 Sep 2008 17:27:00 +0200 http://travolta-und-hase.de/weblog/index.php/scheiswetter-ein-wunderbarer-tag/
Kirche ist aus, es regnet bindfäden. Auf die große feier sollte das lediglich organisatorische auswirkungen haben... http://www.travolta-und-hase.de/items/view/102 Sat, 13 Sep 2008 16:10:00 +0200 http://twitter.com/travhas_m/statuses/920100596